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Sehenswürdigkeiten in Marbella

Entdecken Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Marbella. Zu den hier aufgeführten Highlights und auch zu der Umgebung von Marbella lohnt sich auf jeden Fall ein Ausflug.

Entdecken Sie noch weitere Sehenswürdigkeiten in unserer Marbella Bildergalerie.

© Flickr

Paseo Marítimo & Puerto Banús

Fast unmittelbar an die Avenida del Mar schließt sich die Strandpromenade Paseo Marítimo an. Über 7 km gelangt man auf dieser Promenade vom Banana Beach (Strand el Cable) zum Yachthafen Puerto Banús. Dort finden sich auch einige der besten Restaurants in Marbella.

Der von José Banús erbaute Hafen wurde 1970 eingeweiht. Heute ist der Hafen Treffpunkt der "Reichen und Schönen"; die Liegegebühr beträgt z.T. 500.000 Euro pro Quadratmeter. Die größten Yachten sind bis zu 70 Meter lang. Vor allem reiche Araber gehen hier vor Anker.

Hier gibt es die schönsten Restaurants und die elegantesten Geschäfte. Weiterhin stellt der Jachthafen von Marbella den Mittelpunkt des Nachtlebens der Costa del Sol dar. Ein Urlaub in Marbella ist ein unvergessliches Erlebnis.

© Albányai Mária / Panoramio.com

Casco Antiguo

Die Struktur der Altstadt weist immer noch das für die maurische Epoche typische unregelmäßige Straßenmuster auf, obgleich manche der engen Gassen heute in Plätze münden, die gleich nach der Wiedereroberung durch die Christen angelegt wurden.
Vom alten Erbgut sind die Mauern der Festung oder "El Castillo" hervorzuheben, hinter denen sich die ursprüngliche maurische Stadt verbarg.

© Kordas / Wikimedia Commons

Ayuntamiento: Plaza de los Naranjos

Der Platz der Orangenbäume ist das Ergebnis einer städtischen Neuordnung, welche durch die Eroberer durchgeführt wurde.

Auf diesem Platz findet man das Ayuntamiento, das Rathaus. Das Rathaus entstand 1485 bei der Eroberung Marbellas durch den König Fernando dem Katholischen durch Nachahmung derer, die in den kastillischen Städten vorhanden waren, allerdings ohne Säulenvorgang.

Gemeinderatssitzungen finden häufig öffentlich zugänglich statt. Der Plaza de los Naranjos ist immer noch das neuralgische Zentrum der Stadt.

Ebenfalls auf dem Plaza de los Naranjos befindet sich das Haus des Statthalters -Casa del Corregidor. 1552 erbaut, sticht seine Steinfassade hervor, in der Gotik und Renaissancezüge verschmelzen. Die daneben liegende Kirche Capilla Santiago Apóstol stammt ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert.

© Lagarto / Panoramio.com

Museo Grabado Español


Das frühere Hospital Bazán aus dem 16. Jh., beherbergt heute das Museum für Spanische Gravurkunst, welches in ganz Spanien als das Beste seiner Art gilt. Das Museum befindet sich im alten Stadtkern von Marbella und veranstaltet alljährlich den Wettbewerb nationale Radierungspreise.

Im Bestand befinden sich Stiche vom 15. Jahrhundert bis hin zu Werken von international bekannten Gegenwartskünstlern wie Picasso, Dáli, Tápies oder Miró.

© Tyk / Wikimedia Commons

Iglesia de la Encarnación

Nicht weit von dem ehemaligen Hospital Bazan Bauwerk erhebt sich diese Kirche. Ihre kanonische Errichtung stammt aus dem Jahr 1505, obwohl das heutige Gebäude Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut wurde.

Ihre Struktur ist der Grundriss einer Basilika und sie hat drei Schiffe im Barockstil. Ihr Steinportal ist im Rokokostil. Desweiteren muss man die Orgel, wenn auch neuerem Datums, hervorheben.

Sie gilt als eine der bedeutendsten, die in den letzten 125 Jahren in Spanien gebaut wurde.

© Manuel González Olaechea y Franco / Wikimedia Commons

Avenida del mar

Es handelt sich hier um eine der schönsten Straßen der Stadt und eine von Europas berühmtesten Strandpromenaden. Die Avenida del Mar ist fast schon ein Wohnzimmer für die Bewohner dieser Stadt.

Die Avenida Del Mar war früher mit vielen Blumengärten, mit natürlich gestalteten Wegen und Parkbänke bedeckt.

In den neunziger Jahren wurde sie in eine Tiefgarage umgewandelt, jetzt sind die Wege mit Marmor und Stein bedeckt und geschmückt durch Marmor- und Bronzestatuen von Eduardo Soriano und Salvador Dali.

Es gibt viele ausgezeichneten Gaststätten, Cafeterias und Pubs, die Avenida Del Mar mündet zum Mittelmeer hin in den auch "Venus-Strand" genannten Playa el Fuerte.